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Lucid Community – so nennt sich eine Handvoll meist junger Menschen, die auf dem Gebiet von Klima-Aktivismus, Körperarbeit, Coaching sowie Tanz tätig sind und bereits seit 2015 gemeinsam arbeiten. Vom 01.-03. Februar luden sie in Berlin zum 2-tägigen-„Lucid Dawning“ –Workshop. Unterzeile: „Connecting Transformative Culture Makers“. Geplant war die Pionierveranstaltung in englischer Sprache als Netzwerk- und Kokreations-Treffens mit Fokus auf der ungewöhnlichen Kombination von Klima- und Nachhaltigkeits-Aktivismus mit kultureller Transformation und dem sogenannten „inner activism“. Was soll man sich darunter vorstellen?

Laut Veranstalter bezeichnet der englische Begriff „inner activism“ die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen, ganz individuellen Innenwelt und darauf aufbauend die Arbeit an der eigenen Reflektions-, Gefühls-, Achtsamkeits- und Wahrnehmungsfähigkeit. Nach Meinung der Lucid-Community braucht der Einsatz für eine nachhaltige Entwicklung der Welt immer auch eine persönliche Transformation, sei es körperlich, seelisch oder emotional. Diese Selbst-Erkundung und Reflektion sei eine essentielle Voraussetzung, sich wirklich ganzheitlich und fokussiert auf den jeweils eigenen Beitrag zum Wandel der Welt Richtung Nachhaltigkeit konzentrieren zu können und Visionen und Projekte erfolgreich umzusetzen.

Das Kernthema der Gruppe und des Wochenendes schien ideal an das Ziel des CCL anzuschließen, den KlimaKultur-Wandel durch das Überdenken und Hinterfragen innerer Überzeugungen und des eigenen Blickwinkels auf die Welt zu fördern. Grund genug uns neugierig zu machen, ob wir mit zwei Teilnehmenden aus dem CCL-Team die Veranstaltung besuchen sollten, um so persönlich einen praktischen Eindruck von den Möglichkeiten dieses neuartigen Ansatzes zu gewinnen. Die Kombination von innerer und äußerer Transformation solle, so die Initiator*innen dieses ersten Workshops seiner Art, dazu führen, dass eine Brücke zwischen globaler Situation und individueller Entwicklung geschlagen wird. Der Besuch der Veranstaltung versprach uns einen wirklich neuen Blickwinkel. Die übrigen Teilnehmenden stammten aus den unterschiedlichsten Disziplinen von Nachhaltigkeitsforschung über (Körper-)Therapie und Coaching bis hin zu Umweltaktivismus. Neben dem interdisziplinären Austausch und Netzwerken war die Entwicklung innovativer Strategien für einen vom Menschen ausgehenden, globalen Kulturwandel angekündigt. Auch in der Methodenwahl zeigte sich das Ko-Kreationsthema sowie der Fokus auf ganzheitliche Verbindung durchgängig. Also entschloss sich das CCL zur Teilnahme. Wir sahen in unserer Anwesenheit an einer derartigen Pionierveranstaltung eine hervorragende Gelegenheit der Erforschung weiterer Ansatzpunkte für die Unterstützung des KlimaKultur-Wandels. Gleichzeitig wollten wir Impulse in Richtung KlimaKultur-Wandel in die 85 Personen umfassende Gruppe einbringen, die bisher mehr auf innere Entwicklung gesetzt hatte und diese nun erfreulicherweise durch praktisches Engagement im Außen erweitern wollen.


Hier ist unser Erfahrungsbericht.


Der Auftakt der Veranstaltung am Freitagabend wurde an unterschiedlichen Orten über Berlin verteilt in Kleingruppen von jeweils ca. 10 Personen begangen, die bei jeweils einer/m GastgeberIn (Teilnehmer*innen oder einem Lucid-Teammitglied) gemeinsam ein Abendessen vorbereiteten und verspeisten. In den Kleingruppen war das Eis schnell gebrochen. Ein vertiefter Austausch und erstes Kennenlernen anderer Veranstaltungsteilnehmer*nnen wurde durch 2-3 Kennenlernfragen des Host in die Runde sehr erleichtert, was auch das Ankommen am Samstagmorgen in der Großgruppe für viele erleichterte.

Der zweite und dritte Tag des Lucid Dawning fand im alten Delphi Theater in Berlin Weissensee statt (siehe Titelbild), einem atmosphärisch dichten, sehr beeindruckenden und traditionsreichen Veranstaltungsort. Das Haus wurde 1929 als letztes Stummfilmkino mit 870 Plätzen eröffnet und war fester Bestandteil des Aufschwungs der Kinobranche in den 20er Jahren. Seit 1959 wurde der Betrieb eingestellt und erst 2013 von einem Künstlerpaar wiederaufgenommen, das den entkernten Originalraum zu einem neuen Kunst- und Kulturort umgestaltet hatte. Die jetzt vorhandene Licht- /Tontechnik wurde während der Filmproduktion der bekannten Filmserie Babylon Berlin eingebaut und dort belassen. Heute gehört die Stätte der Schweizer Edith Maryon Stiftung an, die es als öffentlichen Kultur- und Veranstaltungsort sichern möchte.

Zentraler Workshop-Tag der Konferenz war der Samstag. Am Vormittag lag der Fokus zunächst auf dem gemeinsamen Einstieg als Großgruppe und der tieferen Einstimmung ins Thema. Da immer sowohl die Innenwahrnehmung als auch die externe Welt (andere Teilnehmende mit ihren unterschiedlichen Hintergründen) mit in die eigne Erforschung einbezogen werden sollte, gab es im Wechsel thematisch verbale Anleitungen unterlegt von rhythmusgebender Musik sowie Bewegungs-, Atem und Selbst-Reflexionsübungen. Einfache Übungen, wie in der Gruppe durch den großen Raum gehen und unter Anleitung immer wieder stehen zu bleiben, ganz bei sich anzukommen und den Atem in verschiedenen Körperteilen zu spüren, machten direkt deutlich, dass diese Veranstaltung wirklich nicht dem klassischen Konferenzformat entsprach. Dies zeigte sich z.B. auch bei einer Partnerübung, bei der sich beide gegenüberstanden und einfach gemeinsam atmeten. Obwohl das zuerst wie eine sehr einfache Übung wirkte, war es doch die ungewohnte und- wie viele hinterher feststellten- sehr persönliche, fast schon intime Erfahrung mit einem Fremden gemeinsam zu atmen. Nach dieser Gruppenaktivierung wurden wir durch eine Bewegungsmeditation geleitet und erkundeten zu Musik die eigenen Körperwahrnehmungen. Auch dieses Format war definitiv ungewöhnlich im Vergleich mit anderen Nachhaltigkeits- oder Aktivistentreffen, jedoch erkenntnisreich und den Körper ganzheitlich aktivierend. Die Gruppe entspannte sich so gemeinsam. Vertrauen zueinander wurde aufgebaut. Begegnungen von Mensch zu Mensch auf einer tieferen persönlichen Ebene, im Gegensatz zu einem exklusiven Fokus auf z.B. berufliche Ausrichtung, wurde unserem Empfinden nach ermöglicht.

Im Anschluss an diese Übungsaufgaben gab es den zweiten Impuls mit Inhalten zum Thema Beruf und Berufung in den Zeiten, in denen wir leben. Wiederum wurde eine Meditationspraxis angeleitet, um uns unserer Verbindung zu unseren eigenen Vorfahren, aber auch zu kommenden Generationen, dem Planeten und unserer ganz persönlichen Motivation darin bewusst zu machen. In Bezug auf diese individuelle Antriebskraft wurden dann spezifischere Fragen gestellt: Was ist die Essenz meiner Motivation? Was will ich erreichen in meiner Arbeit im Bereich (Nachhaltigkeits-)transformation?

Die jeweiligen Antworten auf die Fragen wurden dann in Zweier-Gruppen ausgetauscht, zusammen mit der zusätzlichen Frage nach negativen Mustern oder Aspekten der eigenen Persönlichkeit, die dieser Berufung oder Motivation im Weg stünden. Der Austausch über eigene limitierende Glaubensätze, wie z.B. „Die Klimaerwärmung ist eh nicht mehr aufzuhalten, was soll das also alles?“, „Wir wenige können eh nichts tun gegen die mächtigen Konzerne der Welt“ oder „Was soll ich denn schon beitragen mit meiner kleinen Idee?“ wurde für einige Gruppen sehr emotional. Andererseits wirkte es aber auch befreiend und erleichternd, negative und pessimistische Gedanken auszusprechen und als Realität anzuerkennen. Die Stimmung der Gruppe, so unsere Empfindung und Beobachtung, war danach nicht negativ gedrückt, sondern eher authentischer und verbundener. Dies wurde auch im abschließenden Gruppenaustausch deutlich, wo auf freiwilliger Basis das Erlebte im Plenum geteilt werden konnte.

Nach der Mittagspause mit schmackhaftem veganem Essen wurde eine Atem-Meditation angeleitet, bevor die nächste Methode, eine an systemische Aufstellungen angelehnte Übung, vorgestellt wurde. In Dreier-Gruppen wurden für jede/n Teilnehmer*in die Rollen der Berufung, die eigene Grundmotivation oder „Purpose“, sowie ein am Vormittag untersuchtes Hindernis oder ein herausfordernder Glaubensatz von einem „Aufsteller“ an die jeweils beiden anderen Personen verdeckt, also ohne genauere Beschreibung, was das Hindernis ist, vergeben. Ohne dass die Partner sich kannten, wurde im nächsten Schritt das Experiment eröffnet, in dem sich die 3 Parteien aufeinander ohne Worte nur mit Körperausdruck beziehen sollten, räumlich. Leiten lassen sollten wir uns dabei nicht von eventuellen Ideen oder Vorstellungen, wie sich ein herausfordernder Glaubenssatz wohl zu „seiner“ Person verhält, sondern rein von dem, was gerade in uns wahrnehmbar, lebendig war. Die notwendige Konzentration hatten wir am Vormittag durch die Körperübungen bereits trainiert. Trotzdem schien es für viele Teilnehmende eine Herausforderung zu sein, sich auf eine so freie und kreative Übung einzulassen. Nach Abschluss der Aufstellung der ersten Person stellte die zweite Person auf, dann die dritte. Die Rollen wurden entsprechend gewechselt und nun lief es schon besser, die Bewegungen wurden freier und expansiver und die Stimmung schien gelöster. Auch nach Abschluss dieses Praxisteils gab es wieder den Austausch in der Großgruppe und anschließend die Möglichkeit zu tanzen (sich aufgestaute Energien abzustreifen) und sich weiter zu vernetzen.










Als Abendveranstaltung, die für weitere Interessierte geöffnet wurde, wurde der Film „Amplify her“ gezeigt, eine Dokumentation über die eigenwilligen Karrieren mehrerer namhafter weiblicher DJ-Künstler im Kontext von Transformation und Feminismus. Im Anschluß wurde eine Tanzmeditation angeleitet.

Am Sonntagvormittag teilte sich die Gruppe wieder in kleinere Arbeitsgruppen zu verschiedenen, am Samstag von den Teilnehmenden herausgearbeiteten und präsentierten, Aktions-Themen auf und untersuchte diese gemeinsam bei den jeweiligen Ideengebern/ Hosts zu Hause. Diese Phase wurde mit einem gemeinsamen Brunch verbunden, was wiederum zum ganzheitlichen Wohl und einer verbindenden Stimmung beitrug, in der kreatives Arbeiten leicht fiel.

Der weitere Verlauf des Sonntags, wiederum im diesmal szenisch umgebauten Delphi-Theater stattfindend, war der Öffnung und Einbindung der größeren Gemeinschaft von (Klima-)Aktivist*innen gewidmet. Die physischen Veranstaltungsräume und der durch die Basisgruppe „energetisch aufgebaute“ intentionale Raum wurde für Externe geöffnet. Auch das Abendprogramm konnten externe Interessierte wie eine übliche Abendveranstaltung besuchen. Nach einem gemeinsamen Eröffnungsritual zur Verbindung der zwei Teilnehmenden-Gruppen wurde der informelle und den Austausch sowie das Netzwerken fördernde Nachmittags- und Abendteil mit Tanz, Konzerten und Meditation durchgeführt.

Wenn zunächst auch ungewöhnlich, sind die hier gezeigten Ansätze zur gezielten Einbeziehung der Körperarbeit in Transformationsprozesse des Kulturwandels aus unserer Sicht eine interessante Erweiterung. Es lohnt sich, Aspekte davon- gerade in emotional schwierigen, kommunalen Klimaschutz-Prozessen – auszuprobieren und wir sind gespannt, wie die Lucid Community und andere diese Themenkombination weiter entwickeln werden.

Klangschalen auf dem Lucid Dawning

 
Nutzerbild Marian CCL
von Marian CCL - Freitag, 25. Mai 2018, 07:17
Weltweit öffentlich

In lockerer Reihenfolge stellt CCL an dieser Stelle Inspirationen zum KlimaKulturWandel vor, die Kolleg*innen im Rahmen von NKI-Projekten, der TransitionTown-Bewegung oder einem vergleichbaren Umfeld durchgeführt haben. Dieses Mal präsentieren wir „KlimaKunstSchule“, durchgeführt von BildungsCent e.V.

Alter BH mit Gras gefüllt an Baum gebunden

Foto ©Kultur!ngenieur Felix Liebig

Da staunten die Besucher eines Einkaufszentrums in Hildesheim nicht schlecht. Teenager präsentierten auf dem Laufsteg der Shopping-Mall ungewöhnliche, selbstgeschneiderte Mode: Müll gesäumte Röcke, Kleider aus Duschvorhängen und Packpapier. In Bremen wiederum zogen 35 Schüler*innen als Stadtguerilla durch die Straßen und sprachen Passanten auf den Klimawandel an. Diese und viele andere kreative Ideen entwickelten junge Lernende und stellten sich so der Herausforderung, die Öffentlichkeit auf ihren Umgang mit der Umwelt aufmerksam zu machen.

Selten wurde besser deutlich, wie Kunst den KlimaKultur-Wandel beschleunigen kann. Der Verein BildungsCent e.V. hatte mit Unterstützung der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) 49 Künstler*innen dazu motiviert, in etwa 200 Schulen zusammen mit den Lernenden klimabezogen und kreativ zu arbeiten. Als Input brachten die Kulturschaffenden je einen„artistic seed“ mit, ein kreatives Samenkorn. In ihm steckten überraschende und inspirierende Ideen, was Jede*r zu einer klimafreundlicheren Welt beitragen kann, aber ebenso viele neue Methoden, dies zum Ausdruck zu bringen. Ausgestattet mit diesem neuen Wissen und beflügelt von den Anregungen der Künstler, machten sich die Schüler nun daran, eigene KlimaKunst-Projekte zu entwerfen. Insgesamt beteiligten sich etwa 5000 Lernende und ihre Lehrer*innen an „KlimaKunstSchule.

Menschen in weißen Overalls auf Treppe tragen Bilder

Foto: Schüler*innen der Ida Ehre-Schule, Hamburg © BildungsCent e. V.

Das Ergebnis ist erstaunlich und kann auf der Projekt-Webseite nachgelesen werden: http://klimakunstschule.bildungscent.de/ Dort gibt es das Buch mit allen 49 künstlerischen „artistic seeds“. Aber auch 17 besonders gut gelungene Schülerprojekte sind dort dokumentiert, darunter die oben bereits erwähnten. Was dabei vielleicht am meisten ins Auge springt, das ist das Erstaunen der Lehrer*innen. Denn diese mussten im Verlauf des Projekts zugeben, dass sie ihren Schüler*innen viele der Leistungen nicht zugetraut hätten, ja, dass sie sich nicht einmal vorstellen konnten, dass junge Menschen sich so sehr für das Thema interessieren könnten.

Wenn man den Aufbau des Programms KlimaKunstSchule“ genauer betrachtet, verwundert das unerwartete Engagement jedoch nicht. Denn die initierenden Künstler*innen sorgten dafür, dass keine Langeweile aufkam, sie gingen auf die Bedürfnisse und Bedenken der Lernenden ein und sie brachen auch hin und wieder die Regeln. So aus dem gewohnten Korsett herausgelockt, spürten die Schüler*innen, dass sie tatsächlich gefragt waren. Viele trauten sich zum erstem Mal in der Öffentlichkeit aufzutreten, die Stimme zu erheben, sich selbst zu zeigen. Die Erfahrung der Selbstwirksamkeit ist ein wichtiger Baustein für Motivation. Wichtig war aber auch, dass die Künstler*innen, aber oft auch die Schulen den jungen Leuten den Rücken stärkten. So lässt sich Mut leichter erlernen.

Genau das scheint der Knackpunkt. Es wäre wünschenswert, wenn nicht nur Schulen, sondern auch Verwaltungen sich trauen würden, kunstinspirierte Workshops abzuhalten. Für die klimafreundliche Transformation der Gesellschaft ist Mut und Phantasie nötig, doch das will zunächst im sicheren Rahmen ausprobiert werden können. Das Projekt KlimaKunstSchule erarbeitete eine Blaupause, die zeigt, wie es gelingt, die Komfortzone der eigenen Routine zu verlassen. Künstler*innen haben die Fähigkeit, einen mentalen Raum aufzumachen, der ganz anderen Blickwinkel auf die Welt normal erscheinen lässt. Die direkte Erfahrung einer alternativen „Normalität“ in der Begegnung mit Künstler*innen könnte z.B. auch in Firmen und Verwaltungen ein Funken der spielerischen Entdeckerfreude losschlagen, der die Schüler*innen so beflügelt hat.

Viele Hände mit Eisbällen

Foto: Schüler*innen des Gymnasiums Stift Keppel, Nordrhein-Westfalen © BildungsCent e. V.

Für potentielle Nachahmer bietet KlimaKunstSchule tatsächlich Anregungen. Im zweiten Teil der Dokumentation ist die Umsetzung von Ideen dokumentiert, die einige der Künstler aus den „artistic seeds“ destilliert haben und die ganz unkompliziert nachgemacht werden können. Eine Kostprobe gefällig? Bitteschön: Verkehr ist in Deutschland die Ursache für rund 20% der CO2-Emissionen. Ein Fahrrad-Smartmob im Kreisverkehr erlaubt es Autofahrern, ein paar Minuten nachzudenken. Mit zwanzig oder dreißig Freund*innen ein Weilchen im Kreis fahren und den Verkehr lahmlegen ist ausdrücklich eine Aktion, für die man nie zu alt ist und die garantiert Wirkung entfaltet.

P.S. Die einzelnen künstlerischen „artistic seeds“ und die daraus hervorgegangenen Projekte können in der Projektpublikation "Klimaschutz ist eine Kunst" nachgelesen werden. Der Verein BildungsCent e.V. bietet sie hier zum Download an.

https://klimakunstschule.bildungscent.de/fileadmin/Klimakunstschule/Das_Buch_Download/KlimaKunstSchule-Buch.pdf

Vielen Dank an BildungCent e.V. an dieser Stelle für die Veröffentlichungsgenehmigung der Bilder in diesem Beitrag.

zwei künstlerische Bilder an Bauzaun

Foto: Schüler*innen der Gemeinschaftsschule Altenholz, Schleswig-Holstein © BildungsCent e. V.

[ Geändert: Freitag, 25. Mai 2018, 07:21 ]