Themen begonnen von Jonas Abraham

Was muss ich bei der Benutzung der Plattform wissen? Dazu nachfolgend einige Tipps.
Wir sind eine Community – deshalb bitten wir Dich, Dein Profil möglichst lebendig auszufüllen. Je mehr Du über Dich und Deine Motivation zum Klimakulturwandel beizuerzählst, desto besser. Damit machst Du es anderen möglich, Dich zu finden und in Austausch zu treten.

Auch die Videosessions und die Inspiration aus Kunst und Kultur sind Teil Deines Basis-Programms.
Das CCL bietet Dir darüber hinaus weitere Reisestationen, die Du (wie alle anderen)  immer bei Klick auf den gleichnamigen Reiter oben in der Navigationsleiste erreichst . Du kannst Dich in den Bereichen „Kollegiale Coaching-Kreise“, „Achtsamkeitstraining“ und Kommunale Werkstätten“ ganz individuell entscheiden, was Du Dir aus diesem Angebot heraussucht.  Sobald Du Dich für eine Station eingetragen hast, erscheint sie hier weiter unten bei „Mein Reiseplan“. (Dein Reiseplan lässt sich aber auch direkt über den Reiter ganz oben aufrufen oder rechts im Navigationsblock einsehen).

(Bearbeitet von Susanne Ippolito - Originaleintrag am Mittwoch, 31. Mai 2017, 13:20)

(Bearbeitet von Marian CCL - Originaleintrag am Donnerstag, 1. Juni 2017, 16:20)


Teilnehmer*innen:

  • Philipp Granzow
  • Rudolf Haas
  • Simon Klug
  • Annette Rihm
  • Alexander Schwarz
  • Reinhard Wirths


Ergebnisse


Kurzbeschreibung:

Akteure begleiten den eigenen Weg zu gehen. Know How beisteuern.


Nächster Schritt:

Mitakteure in Verwaltung suchen. Konketisierung des Angebots.


Was wir uns wünschen:

Gruppen kommen auf uns zu. Rückendeckung durch Vorgesetze und Politik.


Präsentation der Gruppenergebnisse:

Anhang Lab-Gruppe Blau.JPG

CCL-Göttingen -> Forum zum CCL-Göttingen -> Arbeitsbereich Lab-Gruppe Gelb

von Jonas Abraham -

Teilnehmer/innen:

  • Meret Peter
  • Aron Schulz
  • Janina Bodmann
  • Peter Zimmermann
  • Werner Frings


Ausgangsfrage oder Idee:

Handlung aus Erkenntnis


Brainstorming:

  • Wie kann man Normalverbraucher dazu bringen klimafreundlich zu handeln?
  • Am Anfang steht die Eigenerkenntnis, die sich immer wieder zu neuer Eigenerkenntnis entwickelt (Spirale)
  • Wie wollen wir miteinander umgehen, wie sieht die Wertelage für einen Wandel im Inneren aus?
  • Es liegt an uns!
  • Denken und Fühlen stimmt nicht immer überein - warum handeln wir nicht so, wie wir denken, dass es richtig wäre (hier in einen Einklang zu kommen ist ein langer Prozess)
  • Ziel wäre, etwas anzustoßen, das dann reproduziert wird
  • Eigenerkenntnis strahlt von einem selbst ab und färbt vielleicht auf andere über, was zur Selbsterkenntnis der anderen führen kann

Ergebnisse:




Kurzbeschreibung:

Eigenerkenntnis -> Handlung -> Überzeugung (Freude)  -> Thematisierung -> Eigenerkenntnis (Kreislauf)


Nächster Schritt:

Handlung, Freude an der Handlung


Was wir uns wünschen

Eigenerkenntnis à Handlung, achtsame Selbstwahrnehmung (lebensfördernd)


Präsentation der Gruppenergebnisse:

Anhang Präsentation Gruppe Gelb.jpg

Teilnehmer/innen:

  • Susanne Geßner
  • Dominik und Hermine Dörrie
  • Karin Schulze
  • Leah Busch



Ausgangsfrage oder Idee:

Wie können bestehende Initiativen in Göttingen besser vernetzt und sichtbar gemacht werden?



Ideenfindungsprozess!

  • Göttingen im Wandel besteht seit 6 Jahren: Klimaschutz-Stammtisch ins Leben rufen. Anfragen bei den örtlichen Vereinen, Einladen zu spezifischen Themen.
  • Vernetzung teilweise verhanden, etwa von allen Ernährungsinitiativen (Permakultur, Albanigärten) - was brauchen die? Koordinationsstelle? Stammtisch? Entlastung für (überarbeitete) ehrenamtliche Kräfte.
  • in den Kirchen: Kindergartengruppen, Konfirmanden, Interesse ist vorhanden... gemeinde-übergreifendes Konzept ist nötig; Umweltmanagement kann sich nicht jede Gemeinde leisten! Andere bleiben nach den ersten Schritten stehen - PV auf dem KiTa-Dach, aber keine pädagog. Umsetzung.
  • Was bräuchte es für die bestehenden Initiativen? Und was braucht es, um auf das bestehende Angebot zu stoßen und die Zugangshürden niedrig zu halten?
  • Keine verschreckenden Aktionen mit zu drastischer Optik - wenig inklusiv, wenig einladend für andere Leute - Mitmachen hingegen wirkt viel positiver und motivierender! "Was muss ich machen, damit es dieses "positive Göttingen" gibt?"
  • Positive Visionen sind wichtig, in Vielfalt - positive Assoziationen öffentlich sichtbar machen zu den nächsten Klimaschutztagen! Nicht nur mit kleinen Ständen, sondern als "Big Picture", das zum mitmachen einlädt. Eine Art "Mosaik" zum vervollständigen und erweitern - den Anfang machen bestehende Initiativen, das Publikum kann die leeren Stellen füllen.
  • Jede Gruppe könnte sich in einem (Unter)Thema wiederfinden - Gemeinsamkeiten schaffen durch gemeinsame Aktion, nicht durch starren Rahmen, in den alle eingepasst werden sollen. Auch vom Arbeitsaufwand für die Initiativen besser.
  • Darstellung eines positiven Göttingen durch Theater und Schauspiel?
  • Zugang zu Initiativen finden - z.B. zu den Kirchen und kirchlichen Einrichtungen wie etwa den Kindergärten.


Ergebnisse




Kurzbeschreibung: Göttinger Klimaschutz-Mosaik

Individuelle Visionen von (ehrenamtlichen) Personen und Initiativen in einem gemeinsamen Mosaik sichtbar machen.


Nächster Schritt:

Gemeinsames Treffen der Initiativen die auf dem Weg sind zum gemeinsamen Vorbereitung einer Aktion


Was wir uns wünschen:

... dass viele mitmachen und Neue dazu kommen!

Präsentation der Gruppenergebnisse:

Anhang Präsentation Gruppe Orange.jpg

CCL-Göttingen -> Forum zum CCL-Göttingen -> Arbeitsbereich Lab-Gruppe Blau

von Jonas Abraham -

Teilnehmer/innen:

  • Hartmut Heidelberg
  • Stephan Holzhaus
  • Ulrich Hohlefleisch
  • Heide Hartmann
  • Barbara Schön
  • Marie Trebing


Ausgangsfrage oder Idee:

Wie werden freie Menschen demokratiefähig für den notwendigen Wandel?


Brainstorming:

  • neue Form der Demokratie, wie kann man nicht nur sektoral, sondern allgemein mehr Engagement und Eigenverantwortung erzielen?
  • Bürgerratschlag zum Thema Klimaschutz
  • Klimaschutz funktioniert nur, wenn die Verwaltung mündige Bürger mit einbezieht
  • Menschen dazu gewinnen sich zu beteiligen und sich als Teil des großen ganzen zu betrachten

Ergebnisse:



Kurzbeschreibung:

Bürgerratschlag © zum Thema Klima durch repräsentatives Losverfahren


Nächster Schritt:

Anregung an den OB und Rat der Stadt Göttingen


Was wir uns wünschen:

Revolution von unten (gewaltfreie)


Präsentation der Gruppeneregebnisse:

Anhang Präsentation Gruppe Blau.jpg