CCL-Team


CCL-Mitarbeiter/innen des Pestel Instituts


Andrea Steckert
Andrea Steckert

Als CCL-Projektleiterin und Abteilungsleiterin beim Pestel Institut bringt Andrea Steckert u.a. ihre Führungserfahrung aus Organisationen und Instituten sowie aus transdisziplinären Innovations-Teams der Wirtschaft ins CCL ein. Seit 25 Jahren unterstützt die Diplom-Kommunikationsdesignerin, Beraterin für systemische Organisationsentwicklung, Managementcoach und Großgruppen-Moderatorin bundesweit prozessverantwortliche Einzelpersonen und Teams in visionsgeleiteten Strategieentwicklungsprozessen sowie in der Werte basierten Entwicklung ihrer Organisationskulturen. Die Mitglieder des heutigen CCL-Teams lernte sie über Jahre in unterschiedlichen Arbeitszusammenhängen kennen. Sie freut sich täglich, dass sie mit diesem Dream-Team, spannenden Netzwerkpartnern und Mitgliedern der CCL-Community zusammen arbeiten darf. Ihr Motto: Gemeinsam können wir die immensen kulturellen Herausforderungen des Klimawandels als Entwicklungschance begreifen und meistern. Ob wir unsere Fähigkeit zur Transformation - insbesondere unsere Kreativität, Kommunikation und kollektive Intelligenz - ausbauen, ist wesentlich für das Gelingen dieses Abenteuers.



Marian Bichler
Marian Bichler

Marian Bichler ist Diplom-Kommunikationswirtin der Universität der Künste, Berlin. Für das Pestel-Institut engagiert sie sich als Redakteurin auf der CCL-Online-Plattform, damit möglichst viele Menschen über

Klimaschutz in den Dialog treten und sich zukunftsfreundlich verhalten. Deshalb beteiligt sie sich auch an anderen Projekten der Nationalen Klimaschutzinitiative. So war sie wie Andrea Steckert und Claudia Schury beim strategischen Einzelvorhaben „Klimaschutz-Dialog“ mit dabei. Darüber hinaus arbeitet sie schon seit vielen Jahren in den Bereichen Medien und Kultur. Im CCL verbindet sie ihre beiden Lebensschwerpunkte.
Ihr Motto: Die Transformation zu einer klimafreundlichen Gesellschaft gelingt nur, wenn der Umstieg auf neue Technologien in einen soziokulturellen Wandel eingebettet wird.



Felix WagnerFelix Wagner

Felix Wagner ist promovierter Psychologe mit dem Schwerpunkt einer gesellschaftlichen Transformation hin zu einer Kultur der Nachhaltigkeit. Langjährige Forschungs- und Projekterfahrung zu Ökodörfern und anderen gemeinschaftlichen Bemühungen von Pionieren des Wandels, sowie der transdisziplinären Kooperation in sogenannten Reallaboren als neue experimentelle Ansätze. Im CCL ist Felix Wagner zuständig für inhaltliche Arbeiten, den Wissenstransfer, die wissenschaftliche  Begleitung sowie bei der Durchführung der kommunalen Werkstätten.

Sein Motto:  Immer noch davon überzeugt, dass die Große Transformation eigentlich ganz kompliziert einfach ist. Wir müssen es „nur“ schaffen, immer wieder einen klaren Kopf und das Herz von Abenteurern zu bewahren und dies in individuelles und kollektives Handeln fließen lassen.



Jonas AbrahamJonas Abraham

Der Diplom-Sozialwirt Jonas Abraham arbeitet seit drei Jahren am Pestel Institut zu den Themen Krisenfestigkeit, Stadttransformation und gesellschaftlichen Aspekten des Klimawandels. Im CCL ist er als Administrator für das Funktionieren der Online-Plattform verantwortlich und der passende Ansprechpartner für die technischen Fragen. Außerdem hat er Erfahrungen mit allen Aspekten des autofreien Lebens und hält das moderne Lastenrad für die wichtigste Innovation der letzten Jahre.




Minu HemmatiMinu Hemmati

Minu Hemmati ist promovierte Psychologin und arbeitet seit 20 Jahren als unabhängige Beraterin mit internationalen Organisationen, Regierungen, zivilgesellschaftlichen Gruppen, Unternehmen, Frauennetzwerken und Forschungsinstituten zusammen. Schwerpunkte: Design und Moderation von Multi-Stakeholder-Prozessen und -Dialogen, in denen vielfältige Perspektiven beraten und integriert werden; Weiterbildung und Coaching; politische Beteiligung; Klima; Gender; auch in internationalen Politikprozessen. 2013-2015 leitete sie das NKI Vorhaben "Klimaschutzdialog", und ist an weiteren Projekten zum lokalen Klimahandeln beteiligt. Sie ist außerdem Mitgründerin von MSP Institute - Multi-Stakeholder Processes for Sustainable Development, einem international engagierten, gemeinnützigen Verein mit Sitz in Berlin.

Im CCL ist sie vor allem an der Gestaltung und Moderation der Werkstätten vor Ort beteiligt.
Ihr ist es besonders wichtig, dass wir lernen, Unterschiede und Vielfalt zu schätzen, zu feiern und zu nutzen: wir brauchen unser aller vielfältige Beiträge, Kompetenzen, Fragen und Zweifel, um den Wandel zu Nachhaltigkeit und klimafreundlichen Kulturen zu schaffen.




CCL-Mitarbeiter/innen des Klima-Bündnis


Claudia SchuryClaudia Schury

Die Diplom-Biologin Claudia Schury arbeitet bereits seit 2001 beim Klima-Bündnis. Ihre Schwerpunkte sind Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie Kampagnen zur Bewusstseinsbildung in den Bereichen Klima und Umwelt. Spätestens seit ihrer Zusammenarbeit mit Andrea Steckert im Rahmen des „Klimaschutz-Dialog“, einem strategischen Einzelvorhaben der Nationalen Klimaschutzinitiative, ist sie sicher, dass es Mittel und Wege gibt, die dringend notwendige Verknüpfung der Themen Klima und Kultur auch auf kommunaler Ebene zu stärken. Daher schloss sie sich der Idee zum ClimateCulture-Lab gerne an.
Ihr Motto: Nur wenn wir die Menschen auch auf der emotionalen Ebene mitnehmen, entsteht aus unserem alltäglichen Klimaschutz-Handeln ein KlimaKultur-Wandel.



Carsten KuhnCarsten Kuhn

Carsten Kuhn arbeitet als Diplom-Geograph seit acht Jahren als Projektleiter beim Klima-Bündnis. Dort widmet er sich v. a. der Entwicklung und Anwendung von Instrumenten und Handlungsempfehlungen für Kommunen sowie deren Vernetzung und Beratung. Im CCL trägt er zum Gelingen der Werkstätten bei. Dazu wird er seine berufliche Perspektive auf die kommunale Praxis einbringen, aber auch seine Erfahrungen als engagierter Bürger.




Nora Bluhme

Nora Bluhme

Nora Bluhme, Diplom-Biologin, ist seit 5 Jahren beim Klima-Bündnis. In dieser Zeit hat sie umfangreiche Kampagnen- und Projekterfahrung gesammelt, die sie im CCL vor allem auf der administrativen Ebene einbringen wird. Während einer Fortbildung zu Klimawandel-Story-Telling hatte sie die Möglichkeit, sich auch praktisch mit kulturellen Spielarten der nötigen Transformation zu befassen und weiß darum: Veränderung braucht alle Sinne.






Angela Hanisch
Angela Hanisch

Als „Klimaschutz-Urgestein“ ist Angela Hanisch, Diplom-Psychologin, die dienstälteste Mitarbeiterin und somit Expertin für die (Klima-)Kultur innerhalb des Klima-Bündnis. Ihre Tätigkeit in der Kommunalpolitik nutzt sie als zweites kulturelles Standbein, dessen wichtige Sichtweisen sie ins Projekt einbringt. Sie unterstützt das CCL-Team im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.






CCL-Mitarbeiter/innen des Solar-Instituts Jülich


Anette AnthrakidisAnette Anthrakidis


Anette Anthrakidis arbeitet seit 1997 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Aachen. Heute leitet Sie die Abteilung Energiespeicher und Systemanalyse am Solar-Institut Jülich der FH Aachen. Sie führt mit ihrem Team Projekte im Bereich erneuerbare Energieversorgungsysteme und Klimaschutz durch. Sie fragt sich: „Was muss getan werden, damit der Einsatz des bereits heute verfügbaren Spektrums an klimafreundlichen Energie-Lösungen selbstverständlich wird?“




Mirjam SchöttlerMirjam Schöttler

Mirjam Schöttler arbeitet seit 2009 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Aachen in der Abteilung Energiespeicher und Systemanalyse des Solar-Instituts Jülich. Im CCL gibt sie Einblicke in die Energielandschaft von Kommunen und zeigt mögliche Zukunftsbilder der Energieversorgung auf. Sie hofft, dass durch das CCL die Energiewende deutlicher als persönliche Aufgabe eines jeden wahrgenommen wird.




Projektpartner


Pestel Institut

Pestel Institut Zu den ersten Projekten des 1968 gegründeten ‚Club of Rome‘ – Prof. WeltmodellPestel war Mitbegründer – gehörte die Initiierung einer Studie, die auf der Basis einer damals neuartigen System- und Simulationsforschung Aussagen ermöglichen sollte über die „Weltproblematik“, d.h. über Konflikte und Krisen, die aus dem Bevölkerungswachstum, dem Ressourcenverbrauch, der Naturzerstörung usf. resultieren. Professor Pestel, der an der Universität Hannover den Lehrstuhl für Mechanik und Regelungstechnik inne hatte, brachte einen entsprechenden Ansatz zusammen mit dem amerikanischen Professor Forrester ins Gespräch und engagierte sich für die Finanzierung derartiger Forschungen am MIT durch die Volkswagen-Stiftung. Aus dieser Initiative stammt einer der Meilensteine der internationalen Umweltdebatte: das 1973 erschienene Buch über die Grenzen des Wachtsums von Donella und Dennis Meadows.

Aus diesen Aktivitäten heraus entstand 1975 das ‚Institut für angewandte Systemforschung und Prognose e.V. – ISP‘, gegründet durch Prof. Pestel und einer Gruppe von Wissenschaftlern. Ziel war einerseits die Etablierung der System- und Simulationsforschung in den Gesellschaftswissenschaften, andererseits die wissenschaftliche und politische Kommentierung und Erweiterung des wachstumskritischen Ansatzes, der mit dem MIT-Projekt und dessen furioser öffentlicher Aufnahme entstanden war.

Heute steht das Institut für Forschung und Beratung. Einen Schwerpunkt in der Beratung bildet die Anwendung von regionalen Rechen- und Denkmodellen. Die Forschungsprojekte bearbeiten aktuelle Themen wie etwa Klimawandel(folgen), Widerstandsfähigkeit von Kommunen und Unternehmen (Resilienz) und Nachhaltige Entwicklung (Effizienz, Suffizienz).

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Klima-Bündnis

Klima-BündnisSeit mehr als 25 Jahren setzen sich die Mitgliedskommunen des Klima-Bündnis mit ihren indigenen Partnern der Regenwälder für das Weltklima ein. Mit 1.700 Mitgliedern aus 26 europäischen Ländern ist das Klima-Bündnis das weltweit größte Städtenetzwerk, das sich dem Klimaschutz widmet, und das einzige, das konkrete Ziele setzt: Jede Klima-Bündnis-Kommune hat sich verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen alle fünf Jahre um zehn Prozent zu reduzieren. Da sich unser Lebensstil direkt auf besonders bedrohte Völker und Orte dieser Erde auswirkt, verbindet das Klima-Bündnis lokales Handeln mit globaler Verantwortung. Das Netzwerk fördert die Zusammenarbeit mit indigenen Völkern, führt Kampagnen zur Bewusstseinsbildung durch und entwickelt Instrumente für die Klimaschutzplanung. Es bietet den Mitgliedern zahlreiche Möglichkeiten zur Partizipation sowie zum Austausch untereinander und vertritt ihre Interessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.

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Solar-Institut Jülich der FH Aachen

SIJSeit seiner Gründung 1992 befasst sich das Solar-Institut Jülich (SIJ) mit der Entwicklung innovativer, anwendungsorientierter, technischer Lösungen in den Bereichen der regenerativen und effizienten Energienutzung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen forschen in direkter Zusammenarbeit mit der Industrie, Hochschulen und Forschungseinrichtungen daran, dass der begonnene Transformationspfad – weg von den fossilen und hin zu erneuerbaren Energien – erfolgreich und bezahlbar bleibt. Das SIJ verfügt über ein hohes Maß an Fachwissen verteilt über drei interdisziplinär arbeitende Abteilungen: Energiespeicher und Systemanalyse, Effiziente Gebäude und Anlagentechnik und Solarthermische Systeme. Als zentrale wissenschaftliche Einrichtung sind Professorinnen und Professoren aus unterschiedlichen Fachbereichen der FH Aachen in den Vorstand und die Forschungsaktivitäten des SIJ eingebunden.

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Zuletzt geändert: Mittwoch, 27. September 2017, 14:54